Gemeinde Ilsede

Schul-Ausschuß-Sitzung zur Schulfrage 2020

Vereine und Gruppierungen - Gemeinde Ilsede

Unterhaltsam war es allemal, die Schulausschußsitzung am Montag: Steffi Weigand verlor die Beherschung, und Ilse Schulz war auch hart an der Grenze zum Kontrollverlust. Die Eltern der Betroffenen (Kinder) waren nah der Verzweiflung ob der Ignoranz des Bürgermeisters.

Also der perfekte Stoff eines Dramas. Wenn nicht der letzte Akt noch die Möglichkeit einer Tragödie böte. Montag-Abend-Tatort.

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Lafferder Ortsrat lehnt EINSTIMMIG die Schul-Vorlage des Bürgermeisters ab

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Über alle Parteigrenzen hinweg, war der Tenor vernichtend an der Vorlage des Bürgermeisters zur Grundschulsituation.

Rainer Röcken (CDU) betonte noch einmal, daß im Vordergrund dieser Entscheidung unsere Kinder stehen sollten. Er sah die Schule als Herzstück einer Ortschaft an, eine Schule zu schließen hieße ein Stück Lebensqualität zu verlieren/nehmen. Es gibt aber faktisch keine Not einer Schulschließung – er suchte nach Alternativen der Lafferder Schul-Bildung im Bürgermeisterpapier und kam zu der Überzeugung: Es gibt sie nicht.

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Schulneubau überflüssig

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ein Leserbrief aus der PAZ vom 9.4.2018, Seite 15:

Schulneubau überflüssig

Einwohner der Gemeinde Ilsede, Fachleute und Politiker vom Ortsrat bis hin zur Landespolitik kämpfen seit über zwei Jahren für den Erhalt der dörflichen Grundschulen, da diese sich seit Jahrzehnten sowohl bei der Substanz der Gebäude als auch bei der erzielten Bildung (von Akademikern, über einen Drei-Sterne-Koch bis hin zum Olympiasieger haben es ehemalige Schüler der Grundschulen in Adenstedt und Groß Lafferde gebracht) absolut bewährt haben!

Leider lässt sich die SPD-geführte Verwaltung bis heute nicht von der wahnwitzigen Idee abbringen, einen völlig überflüssigen Neubau zu planen, der die Gemeinde in ein finanzielles Desaster führen und alle bisherigen dörflichen Strukturen zerreißen wird.

Sie hört sich noch nicht mal Argumente und andere Lösungsvorschläge an, von einer Zusammenarbeit mit neutralen Fachleuten ganz zu schweigen.

Die Beschlussvorlage, völlig einseitig von dem wahrscheinlich zukünftig mit der Planung beauftragtem Architekturbüro geschrieben, ist dermaßen dilettantisch verfasst, dass man nur noch mit dem Kopf schütteln kann!

Falsche Berechnungen, falsche Fakten, ungelöste Probleme (Zuwegung, Bustransport, Nachnutzung der bestehenden Gebäude etc.), diese Vorlage ist ein Hohn für jede Person, die darüber abstimmen soll!

Ich kann nur inständig hoffen, dass jedes Schulausschussmitglied und jedes Ratsmitglied Fraktionszwänge links liegen lässt und mit reinem Gewissen und wahrer Vernunft über den anstehenden Beschluss abstimmt!

Matthias Laue

 

Gadenstedter und Groß Lafferder Bürgermeister gegen Schulschließungen

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Dennis Nobbe hat in der Samstags-PAZ die betroffenen Ortsbürgermeister zur Schulsituation befragt.

Hier sprechen sich sowohl Jürgen Schoke für Adenstedt, als auch Rainer Röcken für Groß Lafferde gegen die Schulschließungen aus.

Beide üben Kritik am Papier der Verwaltung. Lediglich der Gadenstedter Bürgermeister Jürgen Heuer spricht sich für den Beschlußvorschlag aus.

 


Weitere Kommentare:

Ein Landwirt von der Ölsburger Straße macht seinen Unmut über den Bürgermeister Kund:


Der Adenstedter
Matthias Laue hat
einen Leserbrief
in der Montags-PAZ
.

 

Thema: Schulneubau überflüssig


In der Dienstags-PAZ kritisiert Gisela Janßen vom Haus- Wohnungs- und Grundstücks-eigentümerverein (HWG) den Schulstandort, welcher hohe Kosten durch den bedarfsgerechten Ausbau der Feldstraße verursacht. Sie befürchtet hohe Folgekosten für die Anwohner.

Dieses bestätigt Bürgermeister Fründt indirekt in dem Artikel, meint aber lapidar, daß eine Sanierung aufgrund des alten Straßenbelags und des Kanals ohnehin auf längere Sicht fällig sei.


Zur Erinnerung:
Auch die Eltern und Schüler kämpfen um ihre Schule:



Desweiteren hängen immer noch die Banner im Dorf.

Das obige Banner zeigt alle Adenstedter Geburten des Jahres 2017 - zukünftige Fahrschüler ab der ersten Klasse???

Banner-Themen: Spielzeit statt Busfahrzeit, Schule dort wo Kinder sind, Keine Schule in Adenstedt – da lachen ja die Hühner, Null Wählerstimmen für Schulschließer, als auch die Strohballenfamilie mahnt immer noch.


 

watt'n Osterei des Bürgermeisters Fründt zur Adenstedter Schule

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Der Berg kreißte und gebar eine Mausein Kommentar:

Ausgerechnet zu Ostern, dem Tag der Kreuzigung hält der Bürgermeister Fründt und seine Verwaltung um Sandra Mailand herum (als Beschlußvorlagen-Zeichnende) weiterhin an dem kritisierten Konzept fest, die Adenstedter und Lafferder Schulen aus der Schullandschaft zu tilgen.

Immerhin gibt es nun einige Scheinlegitimationen:

Dreist ist meineserachtens, trotz aller berechtigten Kritik, das alte eher peinliche Papier in fast allen wesentlichen Punkten manisch unverändert unkommentiert zu copypasten (und nicht einmal die Nummerierung zu erneuern). In Ilsede scheint echt jedweder Einwand unbeachtet abzuprallen?

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