Vereine und Gruppierungen

Adventskalender beim kleinen Laden

Kirche

Der Adventskalender beim Kleinen Laden begann mit einem der bekanntesten deutschen Weihnachtslieder: „Süßer die Glocken nie klingen“ (Kritzinger, 1826).und einer herzlichen Begrüßung durch Ute Richard.

Jörg stellte dem traditionellen (zum obligatorischen gewordenen) Leit-satz der Herrenhuter Brüdergemeinde (von ausgelosten möglichen Sinnsätzen der Bibel):

  • Das Gesetz des HERRN ist vollkommen und erquickt die Seele. Das Zeugnis des HERRN ist gewiss und macht die Unverständigen weise. Psalm 19,8

dann eher einen Leit-artikel der New Yorker Sun aus dem Jahre 1897 gegenüber:

Die Sun wurde damals von der 8-jährigen Virginia gefragt, ob es denn den Weihnachtsmann wirklich gäbe? Und so antwortete die Zeitung damals eher philosophisch denn salomonisch, JA, es müsse den Weihnachtsmann geben, denn sonst würde diese Welt nicht so existieren können – der mittlerweile meistgedruckteste Artikel der Weltpresse.

Weiter ging es mit dem starken Adenstedter Adventschor und der Volksweise „Oh Tannen baum“ (Anschütz 1824)

Barbara von der creativdiele las dann „die Bescherung“ von Hans-Dieter Hüsch über die Komplikationen der Weihnachtsfeier bis zur Bescherung.

Ute wünschte allen Anwesenden Ruhe und Frieden, als auch einen schönen weiteren Abend bei Glühwein, Schmalzbroten vielen Gesprächen und Keksen.

 

Zum Ausklang sangen alle nun noch „Alle Jahre wieder“ und verbrachten noch einen schönen milden Abend.

 

die Kerzenschmiede-Runde lud ein zum Adenstedter Adventskalender

Kirche

Heike Pittel konnte am Dienstag im gemütlichen Scheunenhof der Kerzenschmiede-Runde reichlich Adenstedter begrüßen.

Traditionell vorangestellt waren Losung und Lehrtext:

  • Abram glaubte dem HERRN, und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit. (1.Mose 15,6)
  • Abraham wurde stark im Glauben und gab Gott die Ehre und wusste aufs Allergewisseste: Was Gott verheißt, das kann er auch tun. (Römer 4,20-21)

Stilecht waren die folgenden Liedtexte als Laterne gebastelt, die jeweils von einer Kerze erleuchtet wurden. Und so stimmten alle freudig ein in das neuzeitliche Lied „Dicke, rote Kerzen“ von Rolf Krenzer/Detlef Jöcker

Fred Staffens Gedicht „der Weihnachtsmann kommt in den Knast“ begeisterte die Schar.

Den Adenstedter Advents-Chor freute nun das Lied „Fröhliche Weihnacht überall“, welches A.H. von Fallersleben zugeschrieben wird, dessen verwandschaftliche Wurzeln ja bis nach Adenstedt reichen. Und so wurde es Heike zufolge die längste Version, die sie davon kannte.

Conny las nun die „Geschichte von der perfekten Weihnacht“, die ja ganz anders verlief, als zuvor so penibel geplant. Aber eine schöne Weihnacht wurde es allemal.

Danach konnte die Adenstedter-Advent-Singer-Schar Herman Kletkes „am Weihnachtsbaum die Lichter brennen“ singen.

Tatjana rezitierte nun Anita Mengers Gedicht „Das Friedenslicht“ welches die Aktion Friedenslicht beschreibt, werbend für Frieden und Einigkeit auf der Welt.

Die Kerzenschmiede-Runde lud nun ein zu Waffeln und Glühwein, welches in geselliger Runde vorzüglich mundete.

 

Adventskalender der Vorkonfirmanden

Kirche

In Adaption des Krenzer/Horn Vorweihnachtsliedes eröffneten die Vorkonfirmanden mit dem Lied „Weihnachtsmann vergiß uns nicht“ das nächste Türchen des Adenstedter Adventskalenders – von riesigem Applaus belohnt.

Die angehenden Jungkonfirmanden lasen nun verteilt Conny Cremers weihnachtliche Geschichte vom Papa, der so wenig zu Hause war, und immer arbeiten mußte – jedoch von einem kleinen Mädchen zur Einkehr bewegt wurde.

Mit dem altböhmischen Weihnachtslied „Kommet ihr Hirten“ hörte man die Adenstedter Adventsinger nun weithin.

Nachden die Wander-Advents-Kerze weitergereicht wurde, beschlossen die Vorkonfirmanden den Abend mit dem Weihnachtslied, „Stille Nacht, heilige Nacht“, aus dem 18.Jahrhundert, (welches als UNESCO-Kulturerbe sogar eine eigene Homepage besitzt),

und luden zu einem gemütlichem Beisammensein ein,

 

Adventskalender bei Familie König

Kirche

Holger König und und Imke konnten bei eisiger Kälte draußen eine riesige Schaar Adenstedter(&Innen) in ihrer festlich dekorierten Doppelgarage willkommen heißen zu ihrem Türchen des Adenstedter Adventskalenders.

Imke begann mit der Tageslosung, einem lobpreisenden Hymnus aus dem Psalm 113:

 

  • Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang sei gelobet der Name des HERRN!

 

Holger König ergänzte dann mit Elke Bräunlings melancholischer Geschichte, „Als die Adventskerzen einen Streit hatten“ bei der gerne die wichtigste Kerze für das Weinachtsfest wäre.

Um so einem womöglichem Kerzen-Streit zu entgehen entzündeten die beiden dann auch zugleich alle 4 Adventskerzen in der Hütte.

Alle gekommenen Adenstedter konnten dann gut mitsingen bei Tante Hedwigs „Schneeglöckchen, Weißröckchen

Und zur Erheiterung Aller las Holger König die Geschichte des genialen Satirikers Ephraim Kishon, „was wir uns schenken werden“, in der sich die Ehepartner verabredeten, nach der zigsten Stehlampe zu Weihnachten und allerlei Unnützlichem, doch dieses Jahr nichts zu schenken. Doch vorhersehbar verstehen Frauen unter „nichts“ etwas anderes, als Männer.

Ein toller vorweihnachtlicher Chor erschallte dann mit „Kling Glöckchen, Klingeling

Imke trug dann James Krüss Gedicht von der Weihnachtsmaus vor, die immer nur zur Weihnachtszeit auftaucht, wenn es leckeres Gebäck gibt.

Nach der Übergabe der Weihnachtskerze an die Vorkonfirmanden, und einem Dank an alle Helfer, waren sie glücklich verkünden zu können, daß die Weihnachtsmaus einiges übrig gelassen habe an Gebäck und man so zu einem gemeinsamen Umtrunk und Schmaus einladen konnte – welches herzlich angenommen wurde.

 

Adventskalender der Landfrauen

Landvolk / Landfrauen

Am Donnerstag hatten die Landfrauen auf Ribbecks Hof eingeladen zum Adenstedter Adventskalender.

Nach der herzlichen Begrüßung folgte die Tages-Losung/Lehrtext:

  • Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde. (Johannes 3,17)

Gemeinsam sangen alle das schweizer Sterndreherlied „Es ist für uns eine Zeit angekommen“ in der Paul Hermann Fassung

Es folgte die Geschichte vom „Schee, von dem wir alle träumen“, in der Herr Priesemutt den Schnee herbeisehnte, und dieses dann auch über Nacht geschah.

Nach Tante Hedwigs „Schneeflöckchen, Weißröckchen“ folgte Rolf Krenzers besinnliche Geschichte vom Weihnachtslicht in der das Kerzenlicht eines jungen Hirten den Stall Maria und Josefs wärmte.

Alle sangen zusammen „Am Weihnachtsbaume die Lichter brennen



Beschlossen wurde der Abend mit einem Weihnachtsgedicht des kleinen verschneiten Hauses, welches aber den warmen Geist der Weihnacht ausstrahlt, welcher von allen weitergetragen werden mag.

Damit luden die Landfrauen ein, bei selbstgebackenem Gebäck, Schmalzbroten und Getränk ein wenig noch zu verweilen.

 
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